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Preisverleihung wird zur „privaten Veranstaltung“

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Preisverleihung wird zur „privaten Veranstaltung“

Die Golden Globes werden dieses Jahr zur „privaten Veranstaltung“. Weder Livestream, noch Stargäste gibt es bei der Preisverleihung.

So eine Golden-Globes-Zeremonie wie am Sonntag (9. Januar) gab es noch nie. Wie unter anderem „The Hollywood Reporter“ berichtet, wird es für die Preisverleihung noch nicht mal einen Livestream geben. Ein Vertreter der „Hollywood Foreign Press Association“ (HFPA) erklärte demnach: „Das diesjährige Event wird eine private Veranstaltung und wird nicht live übertragen. Wir werden auf der Golden-Globes-Webseite und in den sozialen Medien Echtzeit-Updates zu den Gewinnern bereitstellen.“

Vor wenigen Tagen war bereits bekannt geworden, dass es bei der Zeremonie keinen roten Teppich, prominente Gäste, Publikum oder die traditionellen Partys im Beverly Hilton Hotel rund um das Event geben werde. Doch nicht nur die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus macht der Preisverleihung zu schaffen.

Vorwürfe gegen die Organisation

Der Fernsehsender NBC wird die Award-Show erstmals nicht ausstrahlen und reagiert damit unter anderem auf Korruptions- und Rassismusvorwürfe gegen die HFPA. Wie das Branchenmagazin „Variety“ erfahren haben will, werde es deshalb auch keine berühmten Moderatoren an dem Abend geben.

Die Nominierten für die diesjährige Preisverleihung wurden am 13. Dezember verkündet. Mit je sieben Nennungen gehen das autobiografische Drama „Belfast“ und der Western „The Power of the Dog“ ins Rennen.

SpotOnNews

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