Leben

Meine Reise durch Queensland, Australia

Meine Reise durch Queensland, Australia, Details wollten wir unter der Überschrift Meine Reise durch Queensland, Australia für Sie, liebe Leserinnen und Leser, mitteilen. Details zu unseren News mit dem Titel Meine Reise durch Queensland, Australia finden Sie in unserem Artikel..

 

Meine Reise durch Queensland, Australia

Schrittweise bröckelt Australiens Einreiseverbot. Zwar dürfen noch keine Touristen ins Land, doch Planen und Vorfreuen sind schon erlaubt. Autorin Katja Trippel ist da gern behilflich: eine Reise zu Regenwäldern und Korallenriffen – mit jeder Menge Kuscheltiere.

Halb fünf Uhr früh, und wir sitzen bereits am Strand. Himmel wie Ozean sind nachtblau, sanfte Wellen knirschen in den Sand. Im Regenwald hinter uns trillern sich die Vögel in den Tag, wir haben nur Augen für einen dunklen Knubbel etwa 100 Meter vor uns. Bewegt er sich? Oder ist es nur ein Felsblock? Selbst Madlens scharfe Fotografinnenaugen zweifeln. Sind wir zu spät? Zu früh? Wo stecken sie, die Stars vom Cape Hillsborough Beach?

Die perfekte Momentaufnahme

15 Minuten später macht es leise doing-doing-doing – der Knubbel hüpft auf uns zu. Stoppt, richtet sich auf. Kleines Köpfchen, schmale Schultern, kräftige Schenkel, langer Schwanz. Bingo! Kein Fels, ein Känguru! Drei kleinere folgen ihm, in aller Ruhe hoppelt die Gang zum Meer, in dem sich die aufgehende Sonne spiegelt.

Wären wir Instagramstars, würden wir dieses Bild nun sicher so posten, als hätten wir die Kängurus für uns allein. Die Wahrheit lautet: Mittlerweile stehen fünfmal mehr Menschen als Beuteltiere am Strand sowie ein Ranger mit Hut und diesen coolen australischen Boots, der alle Zweibeiner freundlich auf Distanz hält. Doch das nimmt der Szene nicht ihren Zauber. Vor dem inzwischen pastellrosa Himmel knabbern die Kängurus ihr Frühstück: Mangrovenschoten, die die Flut angespült hat. Zum Nachtisch lockt der Ranger sie mit Trockenfutter bis auf ein paar Meter an uns ran. Das große – ein Östliches Graues Riesenkänguru – kratzt sich zufrieden den Bauch. Zwei der kleinen Pretty-Face-Wallabys – erkennbar an weißen Streifen neben der Schnauze – posen bei einem kurzen Boxkampf. Dann verschwinden sie im Wald.

Keine zwölf Stunden zuvor waren wir auf dem Flughafen Mackay in Central Queensland gelandet. Die Beach-Kängurus im Cape-Hillsborough-Nationalpark standen ganz oben auf unserer Liste australischer Tiere, die wir auf unserer Reise gen Norden treffen wollen. Eigentlich hatten wir vor, direkt nach Sonnenaufgang weiterzuziehen, doch Renae, die reizende Besitzerin des „Nature Tourist Park“, in dem wir übernachtet haben, lässt uns nicht. „Ihr wollt Tiere sehen? Dann trinkt einen Kaffee mit mir, und ich zeige euch, wo ihr welche findet!“

This is Australia, Ladies!

Und so wandern wir hinein in den Regenwald. Aus den Baumkronen kreischen uns Kakadus an, über Lianen und Farne haben Spinnen schimmernde Netze gezogen. Wurzeln spreizen sich über den Wanderweg wie dicke Runzeln, ständig hören wir irgendein Wesen weghuschen. Madlen tippt auf Frösche, ich glaube eine dicke Echse gesehen zu haben. Oder war es eine Schlange? „Selten zu sehen, immer in der Nähe“ stand über sie im Reiseführer – gut, dass wir Renaes Rat befolgt haben, nicht mit Flipflops loszustapfen. „This is Australia, ladies!“

Australien: Frau steht auf einer Aussichtsplattform und schaut aufs türkisblaue Meer
© Madlen Krippendorf

Von einem Kliff blicken wir über tiefblaues Meer. Und siehe da: Acht Schildkröten planschen in der Brandung, strecken ihre Köpfchen immer wieder zum Luftschnappen aus dem Wasser. Ab November, hatte uns Renae erzählt, robben die Weibchen der Wallriff-, der Grünen Meeresschildkröte und der Unechten Karettschildkröte hier bei Nacht an die Strände, um Eier abzulegen. Doch nur eines von 1000 Babys wird alt genug, um am selben Strand die nächste Generation zu begründen. Die anderen landen im Magen von Möwen oder Haien – oder sterben an dem, was ihre Mägen nicht verdauen können, obwohl es verführerisch aussieht wie Futter: Plastikmüll. Zum Schutz der Schildkröten unterstützt der „Nature Tourist Park“ daher die Kampagne „Take 3 for the Sea“: Jeder Gast soll beim Strandbesuch drei Stücke Plastik aufheben. Gute Idee. Besser noch: Wir finden kein einziges, nur bunte Muscheln.

Für den Weiterweg empfiehlt uns Renae, einen dieser skurrilen Orte zu besuchen, wie ihn sich nur Australier ausdenken können – das „Old Station Teahouse“. Das weiße Holzhaus im Kolonialstil war unverkennbar mal ein Bahnhof, allerdings fehlen die Gleise. Auf der überdachten Veranda serviert uns die Wirtin Scones und Earl-Grey-Tee in blumigen Porzellantässchen, als säßen wir in Cornwall und nicht im tropischen Queensland. „1994 las ich in der Zeitung, ein 90 Jahre alter Bahnhof stehe zum Verkauf“, erzählt sie ihre Geschichte. „Mein Mann und ich gaben aus Spaß ein Angebot ab – und bekamen den Zuschlag. Also ließen wir ihn per Lastwagen auf unser Grundstück verfrachten, ohne zu wissen, was wir damit anstellen wollten. Irgendwann fing ich an, jede einzelne Holzleiste abzuschleifen; dabei kam mir die Idee, ein Teehaus zu eröffnen.“ Sie lacht. „Hier ist wenig los, da entwickelt man komische Hobbys.“

Australien: Old Station Teahouse
Erst ausruhen, dann abtauchen: Im „Old Station Teahouse“ im tropischen Queensland gibt es zum Tee Scones auf der Veranda
© Madlen Krippendorf

Achtung vor „Marine Stingers“ im Great Barrier Reef

Tatsächlich fahren wir die nächsten zwei Stunden ausschließlich durch Zuckerrohrfelder. Ab und zu ein Farmhaus, das Eier und „Pony-Poo“ zum Verkauf anbietet, Pferdemist. Sonst: nüscht. Als wir den Strandort Airlie Beach erreichen, explodieren unsere Augen fast. Hat hier ein Farbenblinder mit Photoshop gespielt, oder hat das Meer wirklich die Farbe von Blue Curacao? Fies nur, dass Schilder mit Bildern von Quallen mit gruselig langen Tentakeln vor dem Baden warnen, weil sich in den warmen Monaten giftige „Marine Stingers“ an den Stränden Queenslands tummeln. Merke: Nach Airlie Beach kommt man eher nicht fürs Beach-Life, sondern für das, was vor seiner Küste liegt – das Great Barrier Reef.

Australien: Airlie Beach
Vor der Küste eine andere Welt: Von Airlie Beach aus starten Tauchtouren zu den berühmten und bedrohten Korallenriffen des Landes wie dem Great Barrier Reef und dem Hardy Reef
© Madlen Krippendorf

Jeder weiß es, das größte Korallenriff der Welt leidet unter der Klimakrise. Zu warmes Wasser und starke Zyklone haben viele Riffe schwer beschädigt. Die braun gebrannten Skipperinnen, die von Airlie Beach aus Tauchtouren organisieren, versprechen indes: Hier ist das Reef noch great! Am liebsten würden wir uns auf einer Segeljacht davon überzeugen, ist nur leider nicht unsere Preisklasse. Also entern wir mit 180 Urlaubern aus aller Welt einen Katamaran, der für einen Tagesausflug das Hardy Reef ansteuert. 100 Kilometer vor der Küste, mitten im schimmernden Türkis, ist ein riesiger Ponton mit Sonnendach verankert. Die Crew verteilt Schnorchel und eine Art Burkini zum Schutz vor Quallen, dann taucht man ab in die Unterwasserwelt. Klingt nach Massenveranstaltung, ist auch eine.

Wir gönnen uns jedoch eine Extratour: Als der Katamaran nachmittags ablegt, dürfen wir bleiben; teilen Riff und Ponton nur mit einer Handvoll weiterer Gäste – sowie mit zwei Meeresschildkröten, die, kaum ist Ruhe eingekehrt, genüsslich die Algen von den Pontonwänden abgrasen. Von Schnorchlerinnen in seltsamen Ganzkörperanzügen nehmen sie keinerlei Notiz.

Abenteuer Unterwasserwelt

Was soll ich sagen: Es gibt gesündere Riffe als das Hardy Riff. Dafür bekommen wir eine private Schnorcheltour von Tauchlehrerin Jessie, die genau weiß, wo die schrillsten Typen wohnen: grüne Geweih- und gelbe Hirnkorallen, pinke Schwämme, lila Seesterne. Ich schnorchle zwischen Clown- und hübsch gepunkteten Kaninchenfischen und lerne Romeo kennen: eine über 60 Kilo mächtige Stachelmakrele, die rund um den Ponton lebt.

Australien: Schnorchlerin im Meer
Schnorcheltour im schimmernden Türkis über dem Korallenriff
© Madlen Krippendorf

Als die Sonne untergeht, baut Jessie Zelte auf dem Deck auf. Doch statt zu schlafen, beobachte ich lieber durch ein Unterwasserfenster im Bauch des Pontons, wie geschickt Weichkorallen mit ihren Tentakeln vorbeidriftende Mini-Shrimps jagen. Fressen und gefressen werden – als Live-Doku noch grandioser als bei der BBC.

Auf den 300 Kilometern nach Townsville kreuzen wir einen Forst, der wohl vor längerer Zeit von einem kleineren „bushfire“ heimgesucht wurde. Zwischen schwarz verkohlten Stämmen ist neues Grün nachgewachsen, die Wunden der Natur scheinen hier wieder zu heilen – anders als in den Wäldern weiter südlich, die im Katastrophensommer 2019/2020 wochenlang ausbrannten. Ansonsten gibt es am Straßenrand außer Mango- und Bananenplantagen, Eukalyptusforsten und Kängurukadavern wenig zu sehen. Umso mehr genießen wir, australische Stadtluft zu schnuppern. Townsville hat jede Menge Art-déco-Fassaden, Pubs mit Craft-Beer, nette Secondhandläden. Und das „Billabong Sanctuary“ eine Rettungsstation für Wildtiere, die unter die Räder kamen, buchstäblich wie im weiteren Sinne.

Australien: Alte Stadt
Zwischenstopp: Art-déco-Fassade in der Nähe von Townsville
© Madlen Krippendorf

Magnetic Island – die Insel der wilden Koalas

Hier treffen wir den dicken Wombat Yala, der von einem Auto angefahren wurde und glücklich grunzt, wenn sein Pfleger ihn an den Füßen kitzelt. Wir beobachten, mit wie viel Wumms das 4,70 Meter lange Salzwasserkrokodil Jupiter bei der Fütterung seine Kiefer zusammenschlägt; es wurde eingefangen, weil es uneingeladen an der Strandpromenade herumlungerte. Und für 30 Dollar darf ich Banjo auf den Arm nehmen, einen Koala-Waisen. Im Preis inklusive ist, dass mein T-Shirt für den Rest der Reise nach seinem markanten Duftmix aus Eukalyptus und Männerschweiß riecht.

Um wilde Koalas zu sehen, setzen wir am nächsten Morgen über nach Magnetic Island, Townsvilles Hausinsel. Hier lebt eine der wenigen australischen Koala-Populationen, die nicht mit Chlamydien infiziert sind – sexuell übertragbaren Bakterien, die die Tiere blind und unfruchtbar machen. Die Insulaner haben Tausende Eukalyptusbäume für sie gepflanzt. Wie findet man sie bloß darin? Tourguide Neil hat folgende Tipps für uns: 1. Sucht am Boden Köttel oder am Stamm nach Kratzspuren. 2. Guckt hoch in die Äste, aber hofft nicht, dass sich etwas bewegt – Koalas schlafen bis zu 22 Stunden am Tag. 3. Ein bisschen Glück sollte man schon haben.

Australien: Katja Trippel hält Koala im Arm
© Madlen Krippendorf

Ich habe Megadusel. In einem Eukalyptuswald treffe ich ein Pärchen, das sich vor Lachen schüttelt. Der Mann wischt sich übers Gesicht, zeigt auf einen Ast einen Meter über ihm. „Der hat mich bepisst!“ Erst sehe ich nur ein helles Hinterteil, dann dreht sich ein Teddygesicht um: Knopfaugen, Wuschelohren, Knollennase, in der Schnauze hängt ein Eukalyptusblatt. Auf allen vieren kraxelt das Beutelbärchen den Ast zurück, sortiert seine Gliedmaßen wie ein Yin-Yogi: Kopf und Rücken lehnen am Stamm, die Ärmchen drücken ein angewinkeltes Bein an die Brust, das andere streckt er im 90 Grad Winkel nach oben. Augen zu, weiterschlafen.

Zwei Tage auf einer Lodge – mit niedlichen Tierbabys 

Geht es noch goldiger? Ja. Wir haben die Athertons Tabellands erreicht, eine sattgrüne Hügellandschaft im Hinterland von Cairns, und klopfen an die Tür von Margit Cianelli. „Kommet rei“, ruft sie in weichem Schwäbisch, „i fütter grad den Puggle.“ Schon sind wir mittendrin in ihrem Streichelzoo. Margit sitzt auf dem Sofa, hat ein Schnabeligel-Baby auf den Knien, das aussieht wie eine Comicfigur: kurze Borsten auf dunkler Haut, krumme Sumo-Beinchen, dünne Schnauze mit langer Zunge, die eine Nährlösung schlabbert. Ein junges Wallaby hängt an ihrem Rockzipfel. Aus ihrem Dekolleté wiederum lugt ein flauschiges Köpfchen, zwei Pfoten halten sich am Ausschnitt des Pullis fest. „Ein Lumholtz-Baumkänguru-Baby“, klärt Margit uns auf. „Diese Spezies gibt es nur hier. Es wurde vor sechs Wochen allein und dehydriert an einer Straße gefunden.“ Sie hat ihn Kimmie getauft, als sie genug Hoffnung hatte, er würde überleben.

Australien: Schnabeligel-Baby
Bloss nicht fallen lassen: Wie eine Comicfigur sieht das verwaiste australische Schnabeligel-Baby aus
© Madlen Krippendorf

Die schmale Frau mit dem Lockenkopf arbeitete als Tierpflegerin in der Stuttgarter Wilhelma, bevor sie in den 1970er-Jahren nach Australien auswanderte. Die „Lumholtz-Lodge“ ist eine Dschungeloase umgeben von baumlosen Rinderweiden. Zwei Töchter hat sie hier großgezogen und unzählige Wildtiere so lange aufgepäppelt, bis sie sie in ihren Wald entlassen konnte. Alle paar Stunden, tags wie nachts, füttert sie ihre „Babys“. Kein Wort der Klage über die Köttel, die sie permanent von ihrem Fliesenboden putzt. „Ich halte es für ein Privileg, mit diesen Tieren leben zu dürfen“, sagt Margit strahlend. Die zwei Tage bei ihr vergehen wie im Flug. Wir spielen Ersatzmütter für die Waisen, bewundern, wie Kimmie in einem Kletterbaumgehege seine Muskeln trainiert, und füttern all die Schützlinge, die abends zu einem Snack bei ihrer Retterin einkehren.

Australien: Frau hat Baumkänguru-Baby im Arm
Näher gehts nicht: Ein Baumkänguru-Baby klammert sich an Tierersatzmutter Margit Cianelli
© Madlen Krippendorf

Von daher können wir gut verschmerzen, dass uns am Ende unserer Reise der Kasuar versetzt. Der Emu-ähnliche Vogel mit dem blauen Kopf stolziert normalerweise im Djiru-Nationalpark bei Mission Beach herum. „Nur derzeit nicht“, erklärt uns ein Ranger. „Es ist Paarungszeit. Da machen die Vögel ihr Ding im Busch und lassen sich ungern beobachten. Verständlich, oder?“ Absolut.

Australien: Straßenschild
© Madlen Krippendorf

Einreise

Derzeit sind die australischen Grenzen für Reisende wegen Covid-19 zu, ab 2022 besteht jedoch Hoffnung auf Öffnung.

Übernachten

Nature Tourist Park Cape Hillsborough

Näher dran sein geht kaum: im eigenen Camper oder in Beach-Huts am Strand, wo sich die Kängurus zum Sonnenaufgang treffen. Strandhütte ab ca. 85 Euro, Camping ab 30 Euro. capehillsboroughresort.com.au

Lumholtz Lodge

Margit Cianelli päppelt im Regenwald verletzte Wildtiere auf. Zu Zweibeinern ist sie genauso gastfreundlich. DZ/F ab 160 Euro. lumholtzlodge.com.au

Essen & Trinken

Rambutan Townsville

Auf der Dachterrasse des Designhotels Rambutan werden Austern und mediterrane Leckereien zu australischen Weinen serviert. rambutantownsville.com.au

Castaways Resort Mission Beach

Dinieren unter Palmen und danach ein Strandspaziergang, mit etwas Glück rennt der Laufvogel Kasuar vorbei (auch Hotel und Spa). castaways.com.au

Australien: E-Book Reiseführer
E-Book Reiseführer: Für ihre Australienrecherche blieb die Journalistin Julica Jungehülsing ein Jahr lang im Land und hat darüber ein unterhaltsames und kundiges Buch geschrieben: „Ein Jahr in Australien“, 9,99 Euro, Kindle-Ausgabe, Herder Verlag
© PR

Tierwelt erleben in Australien

Wandern: Cape Hillsborough – Nach dem Känguru-Stelldichein am Strand von Hillsborough gleich weiter wandern in den Cape-Hillsborough-Nationalpark, wo Riesenschmetterlinge, Riesenspinnen und 150 Vogelarten leben, darunter knallbunte Papageien und die berühmten Kookaburras.

Wildlife: Townsville – Im Wildtierpark „Billabong Sanctuary“ am Ortseingang von Townsville trifft man Stars der australischen Tierwelt, denen man in freier Natur besser nicht näher kommt: Krokodile, Dingos, Wombats, Schlangen … billabongsanctuary.com.aus

Inseltour: Magnetic Island – Wer mit der Vespa eine Runde über Magnetic Island dreht (vor Townsville), hat gute Chancen, dort wilde Koalas oder kleine Felswallabys zu sehen.

Preloved Shopping

In fast jedem Ort verkaufen „Charity Shops“ Secondhandkleidung, Bücher und Campingausstattung – in Australien nennt man das nicht „gebraucht“, sondern „vorgeliebt“.

Holt euch die BRIGITTE-WOMAN als Abo – mit vielen Vorteilen. Hier könnt ihr sie direkt bestellen.

BRIGITTE WOMAN 11/ 2021Brigitte

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"