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FOB – Der Bob ganz ohne Haareschneiden

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FOB – Der Bob ganz ohne Haareschneiden

Im Zwiespalt zwischen langen Haaren und trendy Kurzhaarschnitt? Wir haben jetzt die Lösung: Kurze Haare für einen Tag. Der F(ake)-(B)ob macht es möglich! Raffiniert und elegant zugleich ist der „FOB“ die perfekte Schummel-Frisur. Wir zeigen, wie jede:r diesen Trend einfach nachstylen kann.

Die Haare, die immer lang und offen getragen wurden, plötzlich abzuschneiden, kann einen ganz schön beängstigen. Die große Veränderung wird mit den Freund:innen gründlich thematisiert und diskutiert und spätestens vor dem Salonbesuch kommen dann die Zweifel auf, weil wir doch nicht wissen, wie es dann am Ende aussehen wird. Einmal bitte einen Bob und dann morgen wieder langes Haar?  So einfach geht das leider nicht … Oder vielleicht doch?! Der Fake Bob macht es möglich und das ganz ohne Schere. Mit diesen zwei Varianten des FOB‘s kannst Du ganz einfach ausprobieren, ob Dir ein Bob steht.

Bob ohne Schneiden: Der Trend aus den 50ern

FOB: Der Frisurentrend für alle, die mal einen Bob ohne Schere testen wollen: Grace Kelly
Grace Kelly mit Fake Bob ca. 1955
© Silver Screen Collection via / Getty Images

Während viele Frauen auf lange, üppige Haare setzen, hatte der Bob schon immer etwas Besonderes an sich, etwas Erfrischendes. Vor allem seit den 90er-Jahren haben Bobs einen langen Weg der Weiterentwicklung in Sachen Styling hingelegt. Denn genau genommen ist der Fake Bob, den wir gerade alle wollen, gar kein neuer Trend. Hierbei geht es um eine Frisiertechnik der 50er-Jahre, wie sie bereits Grace Kelly trug. Schon damals wurde der FOB aufwendig gelegt und geföhnt, aber vor allem eben niemals geschnitten.

Fake it till you make it

Heute ist ein Bob hipper denn je und wer sein langes Haar nicht aufgeben möchte, dem zeigen wir, wie es auch anders geht. Der FOB kann also eine Übergangslösung sein, bis wir uns einen „echten“ Bob zutrauen oder auch ein abwechslungsreicher Look für den Alltag. Bei dem FOB handelt es sich um eine Hochsteck-Technik, die aufwendiger aussieht, als sie eigentlich ist. Denn alles, was wir dazu brauchen, sind ganz viele Haarklammern. Mit diesen zwei verschieden Varianten zeigen wir, wie der FOB leicht zu Hause nachgemacht werden kann. 

Variante 1:

Für die erste Variante des FOB’s wirst Du einen Lockenstab, Haargummis und viele Haarklammern brauchen. Natürlich eignet sich ein Hitzespray, um das Haar zu schützen und ein Haarspray am Ende, um den Look lange tragen zu können, ohne dass er direkt in sich zerfällt. Nachdem Du die Haare mit dem Lockenstab gewellt hast, fängst Du mit einer Strähne an und platzierst unten ein Haargummi. Anschließend drehst Du das Haar bis auf die gewünschte Höhe auf, wie bei einem Lockenwickler. Jetzt kommen die Bobby Pins zum Einsatz: Das Eingedrehte Haar wird nun mithilfe von Haarklammern am Haaransatz befestigt.

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Wenn die erste Strähne sitzt, kann es den Kopf entlang weitergehen. Wobei wir uns am Hinterkopf auch trauen können etwas größere Strähnen zu nehmen. Wenn die Haare aufgerollt auf Kinnhöhe sitzen können wir nun einzelne Strähnen – vorsichtig – aus der Hochsteckfrisur lockern. Das gibt dem Look einen lässigen, ungewollten Touch. Jetzt nur noch Haarspray rein und fertig ist der Look! 

Variante 2:

Bei dieser Variante wird nicht mit einem Lockenstab gearbeitet, es wird geflochten. Zunächst separieren wir das obere Drittel der Haare und stecken es ab. Danach werden die unteren Haare zu ingesamt zwei bis drei Zöpfen geflochten und anschließend mit Bobby Pins unten am Haaransatz befestigt. Anschließend lassen wir die oberen Haare fallen und gehen nach dem selben Verfahren wie bei der ersten Variante vor. 

Wir befestigen unten in den restlichen Haarsträhnen Haargummis, drehen die Strähne auf und befestigen sie dieses Mal in den geflochtenen Haaren unten am Hinterkopf. Zusätzlich kann das obere Drittel der Haare noch leicht toupiert werden. So sieht der Fake Bob voller und voluminöser aus. Diese Technik des FOB’s eignet sich besonders für etwas längeres Haar, da wir mit der Flechttechnik schon die längste Haarpartie abstecken. 

Tatsächlich ist das viele Stecken, Wickeln, Drehen, Zwirbeln und zurechtzupfen keine so einfache Angelegenheit, wenn man es noch nie zuvor gemacht hat. Aber – wie man so schön sagt – Übung macht den/die Meister:in.

Verwendete Quellen: instagram.com, eigene Recherche 

Brigitte

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