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Diese 5 Angewohnheiten hemmen deinen Stoffwechsel

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Diese 5 Angewohnheiten hemmen deinen Stoffwechsel

Eigentlich machst du alles richtig, aber mit dem Abnehmen will es nicht so recht klappen? Diese Angewohnheiten könnten schuld daran sein, denn sie machen deinen Stoffwechsel träge und verhindern so, dass die Pfunde purzeln.

Um Gewicht zu verlieren, brauchen wir einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Denn er sorgt dafür, dass wir ordentlich Kalorien verbrennen – und nur so können wir abnehmen. Es gibt aber ein paar fiese Abnehmfallen, in die wir leicht tappen können und die unseren Metabolismus hemmen. Diese Dinge solltest du im Blick haben.

5 Angewohnheiten, die deinen Stoffwechsel hemmen und verhindern, dass du abnimmst

1. Du machst eine Radikaldiät

Um langfristig fit zu bleiben, brauchen wir ein gesundes Gewicht. Aber extreme Crash-Diäten bringen wirklich gar nichts! Denn wenn du deinem Körper plötzlich einen sehr großen Teil seiner täglichen Energiezufuhr vorenthältst, fährt er auch den Stoffwechsel herunter. Und das willst du schließlich nicht.

Wenn du von einem Tag auf den anderen nur noch sehr wenige Kalorien zu dir nimmst, geht dein Körper in den Überlebensmodus und versucht irgendwie, mit der wenigen Energie klarzukommen. Dafür versucht er zu „hamstern“ – er will hartnäckig an den Fettreserven festhalten, die ihm noch bleiben. Und das macht es dir natürlich fast unmöglich, weiter Gewicht zu verlieren.

2. Du isst zu wenig Kohlenhydrate

Du hast richtig gelesen! Denn für eine ausgewogene Ernährung braucht dein Körper alle Arten von Nahrungsbestandteilen – auch die vermeintlich bösen Kohlenhydrate. Es ist einfach eine Frage des Maßes. Natürlich wirst du nicht abnehmen, wenn du jeden Tag ein Kilo Nudeln verdrückst. Wenn du gesund essen und Gewicht verlieren möchtest, solltest du auf einen großen Proteinanteil zur Sättigung setzen.

Wenn du aber gar keine Kohlenhydrate mehr zu dir nimmst, erschwerst du deinem Körper die Insulinproduktion. Und das Hormon ist wichtig für einen reibungslos funktionierenden Stoffwechsel. No-Carb verlangsamt also deinen Metabolismus – und das willst du natürlich nicht.

Setze Kohlenhydrate also in Maßen auf deinen Speiseplan, am besten komplexe. Die treiben den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe, und du findest sie etwa in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten.

3. Du trinkst zu wenig

Dieses Problem haben viele Menschen: Sie trinken schlicht und einfach zu wenig. Das ist ohnehin nicht gesund, aber besonders wenn du abnehmen möchtest, ist es fatal. Denn wenn du dehydriert bist, hemmst du auch deinen Stoffwechsel. Achte also darauf, mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich zu trinken. Wenn du viel trainierst, sollte es entsprechend mehr sein. Am besten startest du gleich morgens mit einem großen Glas Wasser in den Tag.

4. Du schläfst nicht genug

Ebenso wie das Trinken ist auch ausreichend und vor allem guter Schlaf wichtig für deine gesamte Gesundheit. Schlafmangel kann dich sogar daran hindern, Gewicht zu verlieren und ebenfalls deinen Metabolismus verlangsamen.

Das hängt auch mit den lieben Hormonen zusammen: Während du schläfst, schüttet dein Körper das Sättigungshormon Leptin aus. Bekommst du nicht genug Schlaf, produzierst du zu wenig dieses Botenstoffs und stattdessen Ghrelin, ein appetitanregendes Hormon. Deshalb hast du vermutlich größeren Appetit, wenn du schlecht geschlafen hast.

Sieben bis neun Stunden Schlaf solltest du pro Nacht bekommen. Wie viel Zeit im Schlummerland man genau braucht, um fit und ausgeschlafen zu sein, ist sehr individuell.

5. Du bist chronisch gestresst

In einer akuten Stresssituation produziert unser Körper das Hormon Cortisol, das ihm einen schnellen Energiekick verleiht. So weit, so gut. Im Joballtag, im Straßenverkehr oder im Internet ist unser Stresslevel aber oft dauerhaft so hoch, dass unser Körper auch ständig Cortisol produziert. Das ist nicht nur anstrengend, sondern kann auch den Stoffwechsel hemmen.

Neben Cardio- und Kraftaufbau-Training solltest du also auch unbedingt entspannende Einheiten in deinen Plan einbauen. Yoga und Meditation etwa sind wunderbare Wege, bewusstes Abschalten zu lernen und es regelmäßig zu üben. 

Verwendete Quellen: webmd.com, healthline.com

mblBrigitte

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