Wissen

Das sind die neuen Corona-Bestimmungen zur Bekämpfung der Pandemie

Das sind die neuen Corona-Bestimmungen zur Bekämpfung der Pandemie, Details wollten wir unter der Überschrift Das sind die neuen Corona-Bestimmungen zur Bekämpfung der Pandemie für Sie, liebe Leserinnen und Leser, mitteilen. Details zu unseren News mit dem Titel Das sind die neuen Corona-Bestimmungen zur Bekämpfung der Pandemie finden Sie in unserem Artikel..

 

Das sind die neuen Corona-Bestimmungen zur Bekämpfung der Pandemie

Die neue Omikron-Variante ist auf dem Vormarsch und hat in einigen Bundesländern bereits die Oberhand gewonnen – die Inzidenz liegt aktuell bei über 300. Bund und Länder haben sich über neue Corona Maßnahmen beraten – das gilt ab dem 15. Januar 2022.

In London müssen Soldaten in den Kliniken aushelfen, in New York fährt die U-Bahn nur noch unregelmäßig. Die ansteckende Omikron-Variante schlägt erbarmungslos zu. Um die Grundversorgung in Deutschland aufrechtzuerhalten, diskutierten Bund und Länder zusammen mit Bundeskanzler Olaf Scholz über neue Maßnahmen in der Corona-Pandemie.

Die Gesundheitsminister:innen von Bund und Ländern wollen in der kommenden Woche erneut über die Maßnahmen beraten. Dabei gehe es insbesondere um die Verständigung der länderübergreifenden Maßnahmen mit dem Ziel: das durch die „Omikron-Variante dynamisierte Pandemiegeschehen“ einzudämmen, so das Gesundheitsministerium in Sachsen-Anhalt.

Quarantäne

Um die Grundversorgung in Deutschland aufrechtzuerhalten, wird die Quarantänezeit in einigen Berufsgruppen verkürzt und vereinfacht. Hinzu kommt, dass die Quarantäne bei einigen Kontaktpersonen-Gruppen komplett entfällt – so beispielsweise bei geboosterten Menschen.

Grundsätzlich endet eine Isolation oder Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. „Freitesten“ ist nach 7 Tagen möglich, jedoch nur unter Vorlage eines PCR-Tests oder eines zertifizierten Antigen-Schnelltests. Bei Schüler:innen sind es 5 Tage. 

Kontaktbeschränkungen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hatte zwar vor der Bund-Länder-Konferenz strengere Regeln gefordert, jedoch einigten sich die Minister:innen darauf, dass die bisher bestehenden Regelungen ausreichen. Sind alle geimpft dürfen sich insgesamt 10 Menschen treffen – diese Regelung gilt in Innen- und in Außenbereichen. Eine nicht geimpfte Person darf sich nur mit dem eigenen Haushalt und zwei weiteren Personen treffen.

Gastronomie

Flächendeckend wird in der gesamten Gastronomie in Deutschland die 2G-Plus-Regel gelten. Zutritt haben demnach nur noch geimpfte oder genesene Menschen mit einem aktuellen Test. Geboosterte sind von der Testpflicht ausgenommen – die Regel gelte unabhängig von der Inzidenz.

Die finanziellen Hilfen gerade für die Gastronomie werden erneut verlängert. Die Überbrückungshilfe IV wird jetzt noch einmal angepasst, um den anfallenden Mehraufwand und -kosten durch höhere Kontrollen entgegenzukommen.

Impfpflicht

Bundeskanzler Olaf Scholz sprach sich weiterhin für eine allgemeine Impfpflicht aus. Rückenwind bekam er dabei von den 16 Länderchef:innen. Einen Zeitplan, wie es diesbezüglich weitergeht, gibt es aktuell noch nicht. Der Bundestag werde darüber zeitnah beraten, so Scholz.

Epidemische Lage

Die unionsgeführten Bundesländer hatten gefordert, die epidemische Lage wieder festzustellen, um bundesweit schneller Maßnahmen umsetzen zu können. Sie konnten sich nicht durchsetzen – die epidemische Lage von nationaler Tragweite wird nicht wieder festgestellt.

Masken

Bei der Pressekonferenz wurde noch einmal dazu aufgefordert, dass im Handel und im ÖPNV möglichst nur noch FFP2-Masken getragen werden sollten. Im Beschluss von Bund und Ländern wurde an die Homeoffice-Pflicht erinnert, damit nicht notwendige Fahrten im ÖPNV verhindert werden können.

Verwendete Quellen: Pressekonferenz der Bund-Länder-Konferenz, zeit.de, ndr.de, tagesschau.de

slrBrigitte

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"