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Bezahlter „Urlaub“ für Partner:innen nach der Geburt wird kommen

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Bezahlter „Urlaub“ für Partner:innen nach der Geburt wird kommen

Die erste Zeit mit Baby ist anstrengend und magisch zugleich. Die Ampel möchte, dass beide Elternteile die Möglichkeit haben, die ersten zwei Wochen zu Hause zu bleiben. 

Die Ampelregierung hat einige Gesetzesänderungen zugunsten von Eltern angekündigt. So sollen zum Beispiel die Elternzeit verlängert und das Elterngeld erhöht werden. Hier könnt ihr alle wichtigen Vorhaben der Regierung nachlesen.

In seiner Regierungsrede am 14. Dezember hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) jetzt noch einmal auf eine wichtige Neuerung hingewiesen. Man wolle den Partner oder die Partnerin nach der Geburt zwei Wochen bezahlt freistellen. Somit hätten beide Eltern die Möglichkeit, die ersten 14 Tage ganz für sich und das Baby da zu sein. Bisher muss sich der zweite Elternteil aktiv Elternzeit oder Urlaub nehmen, um die erste Zeit zu Hause zu sein.

In seiner Rede sagt Scholz konkret:

„Das Elterngeld ist ein Erfolgsmodell. Und wir wollen es noch besser machen. Es soll sich lohnen, wenn Eltern die Zeit für Erziehung, Pflege und Erwerbstätigkeit partnerschaftlich teilen. Dazu gehört, dass die Partner nach der Geburt zwei Wochen Zeit bekommen, für die Familie da zu sein, ohne den Urlaub anzutasten. Wir sprechen von einer vergüteten Freistellung.“

Und im Koalitionsvertrag heißt es noch einmal genauer:

„Wir werden eine zweiwöchige vergütete Freistellung für die Partnerin oder den Partner nach der Geburt eines Kindes einführen. Diese Möglichkeit soll es auch für Alleinerziehende geben. Den Mutterschutz und die Freistellung für den Partner bzw. die Partnerin soll es bei Fehl- bzw. Totgeburt künftig nach der 20. Schwangerschaftswoche geben.“

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Wann das Gesetz in Kraft treten wird, ist noch nicht bekannt. Wir drücken aber natürlich die Daumen, dass das Vorhaben möglichst schnell in die Tat umgesetzt wird.

Dieser Artikel ist ursprünglich auf ELTERN.de erschienen.

as

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