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3 Bücher, die du lesen solltest, wenn du ständig traurig bist

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3 Bücher, die du lesen solltest, wenn du ständig traurig bist

Du bist häufig traurig und kennst nicht die genaue Ursache? Vielleicht können dir die folgenden Buch-Tipps weiterhelfen. Wir empfehlen dir drei Bücher, die du lesen solltest, wenn du dich bedrückt fühlst.

Bücher sind mächtig. Bücher unterhalten. Sie lenken ab und lassen uns in völlig fremde Welten eintauchen. Bücher sind gut für den Kopf, das Herz und die Seele. Mit wie vielen Protagonist:innen konntest du dich schon identifizieren? Welche Lebensgeschichte hat dich so sehr berührt, dass du gar nicht anders konntest als zu weinen? Sicher gibt es da so einige. 

Bücher können aber auch ein tröstender Freund in der Not sein. Kein Wunder, dass laut einer Analyse des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, rund 21 Prozent der Leser:innen häufiger zum Buch greifen als vor der Pandemie (Stand: Oktober 2020).

In einer Umfrage des eBook-Anbieters Skoobe gaben sogar rund 42 Prozent der befragten Menschen an, mehr Bücher als vor Pandemiebeginn zu lesen. Das mag zum einen an dem reduzierten Freizeit-Angebot liegen. Zum anderen spielt vielleicht aber auch Hilflosigkeit eine Rolle. Der Alltag hat sich mit der Pandemie verändert – für viele eher schlecht als recht. Insbesondere Ratgeber-Literatur werde laut der Umfrage seit Pandemiebeginn häufiger gelesen.

3 Bücher gegen Traurigkeit

Traurigkeit kann verschiedene Ursachen haben. Was aber, wenn man die Gründe nicht genau kennt oder niemanden hat, mit dem man über die eigene Gedanken- und Gefühlswelt reden kann? Dann können Bücher ein erster Anhaltspunkt sein. Oft beschreiben sie Phänomene, mit denen wir uns identifizieren, bisher aber nicht die richtigen Worte dafür finden konnten. Wir stellen drei Bücher vor, die dir helfen können, wenn dir alles über den Kopf wächst.

  1. „Unfog your Mind – Perspektivwechsel für mehr Lebenslust und LeichtSinn“ von Leander Greitemann
  2. „Ich denk, ich denk zu viel“ von Nina Kunz
  3. „Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! – Eine feministische Perspektive“ von Svenja Gräfen

1. Unfog your Mind: Perspektivwechsel für mehr Lebenslust und LeichtSinn

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Buch-Tipp: Unfog Your Mind – Perspektivwechsel für mehr Lebenslust und LeichtSinn

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Leander Greitemann ist studierter Soziologe, Betriebswirtschaftler, selbsternannter „Live-Philosoph“ und Autor des Buches „Unfog your Mind“. Sein Ansatz: Wir selbst sind das Problem und stehen uns im Weg. Das klingt erstmal hart, wird aber sanft erklärt. In 20 Kapiteln voller Alltagssorgen gibt Greitemann Life-Hacks, Tipps und regt zu Gedankenexperimenten an. Vor allem aber beschäftigt er sich mit unseren Gedanken. Seinem Buch zufolge hat jeder Mensch eine eigene, individuelle Realität. Sie ergibt sich aus unseren bisherigen Erfahrungen und Erwartungen an unser Leben. Alles, was unsere Sinne wahrnehmen, wird mit unseren Erfahrungen abgeglichen und bewertet. Dadurch sabotieren wir uns häufig selbst, denn was wir denken, ist nicht wahr. Ein kleiner Vorgeschmack: Schreibe einen Tag lang deine Gedanken auf und frage dich im Anschluss, ob du so mit deinen Liebsten sprechen würdest. 

Wenn du also mal wieder traurig bist und Phrasen wie „Ich muss“, „Ich kann nicht“ oder „Ich darf nicht“ aus deinem Leben verbannen willst, dann wirf einen Blick in „Unfog your mind“. Es hilft dir dabei, negative Gedanken ziehen zu lassen und dich selbst glücklich zu machen, indem du deinen Blick auf die Welt veränderst.

Lieblings-Zitat: „Kein Mensch, keine Beziehung, kein Gegen- oder Umstand macht dich glücklich oder unglücklich. Das machen deine Interpretationen und Erwartungen.“

2. Ich denk, ich denk zu viel

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Verlierst du dich auch ewig in Gedankenspiralen und wirst dadurch noch unglücklicher? Dann solltest du „Ich denk, ich denk zu viel“ von der Kolumnistin und Journalistin Nina Kunz lesen. Der Buchtitel könnte nicht besser treffen, worum es geht. Anhand vieler kurzer Essays befasst sich Kunz mit unangenehmen Themen, die in unseren Köpfen herumgeistern. Leistungsdruck, Liebe, Workism, Weltschmerz, Tattoos, Smartphones, Klimawandel sowie das Patriarchat finden hier Platz. Sie werden mit – teils humorvollen – persönlichen Anekdoten und Aussagen großer Denker:innen und Philosoph:innen untermalt. Nina Kunz lädt offen und ehrlich ein in ihre Gedankenwelt und gibt einem das Gefühl, mit dem Weltschmerz nicht allein zu sein. 

Lieblings-Zitat: „Der Alltag kann ernüchternd sein, da ist es bequemer, sich das Glück einfach vorzustellen. Dabei müsste ich doch einsehen, dass das Glück kein planbares ‚Ziel‘ ist, sondern ein Gast, der vorbeikommt, wenn man es am wenigsten erwartet.“

3. Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! – Eine feministische Perspektive

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Self-Care ist Trend. Böse Zungen behaupten aber, es sei ein falsches Versprechen der Wellness-Industrie, um den Konsum anzukurbeln. Auch Autorin Svenja Gräfen war lange Zeit dieser Meinung. In ihrem Buch „Radikale Selbstfürsorge. Jetzt! – Eine feministische Perspektive“ schließt sie jedoch Frieden mit dem Thema Self-Care. Nein, noch viel mehr: Sie plädiert dafür und veranschaulicht, dass Feminismus und Selbstfürsorge sehr wohl zusammenpassen. Warum wir uns gerade in schwierigen Zeiten mit uns selbst beschäftigen sollten, erklärt Gräfen anhand realitätsnaher und sehr persönlicher Beispiele. So viel sei vorab gesagt: Self-Care bedeutet hier nicht, Kraft für Lohnarbeit zu sammeln oder mit einer perfekten Instagram-Welt mitzuhalten. Wie Self-Care aussieht, ist individuell. Das Ziel aber ist das gleiche: Für sich selbst und für andere da sein.

Lieblings-Zitat: „Pausen und Erholung sind keine Belohnung, sondern eine Voraussetzung fürs Weitermachen. Du musst sie dir nicht erst verdienen – sie stehen dir einfach zu, weil du existierst.“

Verwendete Quellen: boersenverein.de, skoobe.de

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Brigitte

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